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Wendepunkte und Symmetrie: Frage zur Symetrie
Status: (Frage) beantwortet Status 
Datum: 12:16 So 12.02.2006
Autor: Bine17

Aufgabe
[mm] y=f_a(x)=\bruch{6x + 3a}{x^2 + ax} [/mm]     a e R, a>0

Der Schnittpunkt jedes Graphen [mm] G_a [/mm] mit der x-Achse ist der einzige Wendepunkt dieses Graphen. Zeigen Sie, dass jeder Graph [mm] G_a [/mm] punktsymetrisch bezüglich seines Wendepunktes ist.

W (z;0)                                  

[mm] f(x)=\bruch{6x +3a}{x^2 +ax} [/mm]

f(-x) = -f(x)

[mm] \bruch{-6x +3a}{x^2 -ax}=\bruch{-6x -3a}{x^2 +ax} [/mm]

Diese Gleichung stimmt aber nicht. Trotzdem muss die Gleichung doch punktsymetrisch sein.
Kann mir jemand bei diesem Problem helfen? Vielen Dank sagt Bine

        
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Wendepunkte und Symmetrie: Ausmultiplizieren!
Status: (Antwort) fertig Status 
Datum: 12:21 So 12.02.2006
Autor: kampfsocke

Hallo Bine,

Die Funktion schreit doch förmlich danach Ausmultipliziert zu werden!
für (6x+3a)x² +ax hast du dann

f(x)= 6x³+3ax²+ax

und dann ist es ganz einfach.

//Sara

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Wendepunkte und Symmetrie: "falsche" Funktion
Status: (Mitteilung) Reaktion unnötig Status 
Datum: 12:36 So 12.02.2006
Autor: Loddar

Hallo Sara!


Ganz so leicht ist es dann wohl doch nicht, da diese Funktion eine gebrochen-rationale ist.


Gruß
Loddar


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Wendepunkte und Symmetrie: 'tschuldigung
Status: (Mitteilung) Reaktion unnötig Status 
Datum: 12:39 So 12.02.2006
Autor: kampfsocke

ja, das ist mir durchaus klar.
aber ich schwöre auf Stein und Bein, das die Funktion vorhin so in der Frage stand! Vieleicht habe ich zu schnell geantwrotet und die Formeln waren noch nicht richtig dargestellt? Vielleicht haben wir auf meinen kranken Augen einen Streich gespielt.
Meine falsche Antwort tut mir jedenfall sehr leid. Und die Verwirrung auch.

//Sara, die sich schämt

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Wendepunkte und Symmetrie: meine "Schuld"
Status: (Mitteilung) Reaktion unnötig Status 
Datum: 17:37 So 12.02.2006
Autor: Loddar

Hallo Sara!


Nun gräme Dich nicht mal zu sehr ;-) ... zu dem Zeitpunkt Deiner Antwort war die Darstellung der Funktion noch nicht korrekt, da hier falsche Syntax bei den Brüchen verwendet wurde.

Diese Fehler hatte ich dann behoben ... daher dann die "neue" Funktion.


Gruß
Loddar


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Wendepunkte und Symmetrie: falsche Antwort auf falsche fr
Status: (Mitteilung) Reaktion unnötig Status 
Datum: 12:36 So 12.02.2006
Autor: kampfsocke

ok, ich weiß zwar nicht was hier passiert ist, aber so sah die fragestellung noch nicht aus, als ich geantwortet habe.
betrachtet meinen obrigen beitrag bitte als nicht vorhanden!
//sara

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Wendepunkte und Symmetrie: falsche Formel
Status: (Antwort) fertig Status 
Datum: 12:34 So 12.02.2006
Autor: Loddar

Hallo bine,

[willkommenmr] !!


Die Formel, die Du verwendest mit $f(-x) \ = \ -f(x)$, gilt lediglich für Punktsymmetrie zum Ursprung $O \ (0;0)$ .


Punktsymmetrie zu einem beliebigen Punkt $P \ (a; b)$ wird nachgewiesen mit der Formel (siehe auch MatheBank unter MBsymmetrisch):

$f(a+x) + f(a-x) \ = \ 2*b$


In Deinem Falle musst Du nun einsetzen in diese Formel:

[mm] $f\left(-\bruch{a}{2}+x\right) [/mm] + [mm] f\left(-\bruch{a}{2}-x\right) [/mm] \ = \ 2*0 \ = \ 0$


Gruß
Loddar


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Wendepunkte und Symmetrie: Frage (beantwortet)
Status: (Frage) beantwortet Status 
Datum: 12:48 So 12.02.2006
Autor: Bine17

Aufgabe
Und was mach ich nun wenn ich diese Funktion habe. Komme leider nicht weiter  

Wie kann ich nun beweisen dass der Graph punktsymetrisch zum Wendepunkt ist?

Bezug
                        
Bezug
Wendepunkte und Symmetrie: Antwort
Status: (Antwort) fertig Status 
Datum: 13:13 So 12.02.2006
Autor: Zwerglein

Hi, Bine,

was Loddar Dir bereits "untergejubelt" hat, ist, dass Du natürlich den Wendepunkt (also das Symmetriezentrum) noch ausrechnen musst.

Da er (der Wendepunkt! - nicht Loddar!) laut Aufgabenstellung auf der x-Achse liegt, musst Du den Funktionsterm nur =0 setzen und kriegst dann: x = [mm] -\bruch{a}{2}, [/mm]
also: [mm] W(-\bruch{a}{2} [/mm] | 0).

Loddars weiteres Vorgehen aber kannst (oder solltest) Du nur dann verwenden, wenn Ihr das so in der Schule gelernt habt!
Meines Erachtens verwenden die meisten Lehrer folgende Vorgehensweise:
(1) Verschiebung der Funktion so, dass das Symmetriezentrum in den Ursprung kommt.
(2) Nachweis, dass der Graph entstandenen Funktion punktsymmetrisch zum Ursprung liegt.

Also: (Ich nenne die Funktion, die aus f durch Verschiebung entsteht, übrigens g!)

(1) g(x) = [mm] f(x-\bruch{a}{2}) [/mm]

= [mm] \bruch{6*(x-\bruch{a}{2}) + 3a}{(x-\bruch{a}{2})^{2} + a*(x-\bruch{a}{2})} [/mm]

= [mm] \bruch{6x - 3a + 3a}{x^{2} - ax + \bruch{a^{2}}{4} + ax -\bruch{a^{2}}{2}} [/mm]

= [mm] \bruch{6x}{x^{2} - \bruch{a^{2}}{4}} [/mm]

Naja - und dass die Funktion einen Graphen hat, der punktsymmetrisch zu O(0;0) ist, wird wohl nicht allzu schwer nachzuweisen sein!

mfG!
Zwerglein



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