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Limes und grenzwert berechnung: Frage (beantwortet)
Status: (Frage) beantwortet Status 
Datum: 18:38 Mo 24.04.2006
Autor: original_ray

Aufgabe
Ich habe diese Frage auch in folgenden Foren auf anderen Internetseiten gestellt:

<Ich habe diese Frage auch in folgenden Foren auf anderen Internetseiten gestellt:
Limes und grenzwert berechnung: Es steht im meinem Buch, dass für die grenzwert bestimmung eines Polynomes, es sollte durch die höchste Potenz von n im Nenner gekürzt werden... Ich hab schon vielen beispielen gesehen wo die höschste Potenz im Zähler steht; und das anderes was ich gerade erwänht habe, nicht t beim grenzwert bestimmung berücksichtig wurde....
Könnte jemand bitte diese Zweifeln zerstreuen?? ich danke alle in voraus..


        
Bezug
Limes und grenzwert berechnung: Antwort
Status: (Antwort) fertig Status 
Datum: 11:43 Di 25.04.2006
Autor: hase-hh

moin ray,

zunächst gruss nach wien!

wahrscheinlich hättest du schon eine antwort erhalten, wenn du deine frage etwas genauer gestellt hättest.

gehe davon aus:
f(x) = [mm] ax^n [/mm] + bx^(n-1) usw.

bzw.

f(x) = [mm] [ax^n [/mm] + bx^(n-1)...] / [mm] [cx^m [/mm] + [mm] dx^m-1...] [/mm]


kann dir nur genrell sagen,

bei einer ganzrationalen funktion n.-grades muss ich den Summanden

[mm] ax^n [/mm] betrachten, dieser Summand entscheidet welchen Wert meine Funktion für  x gegen +/- unendlich annimmt.

daselbe gilt für eine gerochenrationale funktion, z.B.

f(x) = [mm] x^2 [/mm] / x

wenn n >m  d.h. hier 2>1  muss ich  [mm] \limes_{n\rightarrow\infty} [/mm] x  
untersuchen

f(x) = x / [mm] x^2 [/mm]

wenn n>m d.h.  hier 1<2  muss ich  [mm] \limes_{n\rightarrow\infty} [/mm] 1/x
untersuchen

gruss
wolfgang

bitte ggf. nochmal genauer nachfragen!












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